Wärmebildkameras für Lawinensucher

Wann immer Menschen verschüttet werden, setzt man entweder Hunde oder Wärmebildkameras ein. Der Hund hat den Vorteil, dass er ein sehr gutes Geruchssystem besitzt, hier kann der Mensch nicht mithalten. Deshalb hat der Mensch sich etwas anderes ausgedacht, eine Technologie, die Wärmebildkameras auch Thermografie Kamera genannt.

Sie empfangen Infrarotstrahlen, die uns jegliche Wärme an Lebewesen oder Gegenständen zeigen kann, eben das was das menschliche Auge nicht schafft. Diese Kameras kann man zum Beispiel bei dem www.mh-kameraverleih.de mieten.

Eine Wärmebildkamera liefert Bilder in Echtzeit und wird auch erfolgreich in der Wissenschaft angewandt. Die Wärmebildkamera macht nicht nur Bilder sondern kann auch Videos machen. Um Bilder zu bearbeiten kann man die Kamera natürlich auch am Computer anschließen. Gerade in Schneegebieten, wo sich besonders Wintersportler aufhalten ist die Unfallgefahr durch eine Lawine besonders groß. Oft ist es aufgrund der Witterung nicht einfach verschüttete Menschen zu finden. Hunde sind hilfreich und der Einsatz von Wärmebildkameras ist zum Muss geworden. Jeder Schritt muss wohl überlegt sein, den Schnee kann schnell einstürzen. Die Wärmebildkameras sind heutzutage so gut, dass man schon von weitem eine Temperaturveränderung feststellen kann. Meistens sind besonders dunkle Flächen von schwarz bis blau die am kältesten in der Umgebung, ansteigende Wärme wird durch andere Farben gekennzeichnet, die wärmsten Bereiche sind oft gelb über orange bis starkem Rot. So kann man Menschen unter Schneemassen leichter finden, da der Körper Wärme ausstrahlt. Auch die kleinsten Veränderungen werden angezeigt. So ist es möglich verschüttete Menschen zu bergen, auch wenn sie unter großen Massen liegen.

Dank dieses Fortschritts konnten schon viele Leben gerettet werden. Die Technologie hilft uns und wird ständig weiterentwickelt. Mittlerweile gehört die Wärmebildkamera zu Standardausrüstung von Lawinensuchern. Große Flächen können mit dieser Kamera abgesucht werden, dank des Zooms, dass auch sie wie jede herkömmliche Kamera besitzt. Veränderungen werden sofort sichtbar. Jetzt ist die Wärmebildkamera gar nicht mehr aus dem Rettungsequipment wegzudenken und manchmal hilft der Hund noch nach, um die Rettung perfekt zu machen.

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